Art.Nr. G863 Tuschefederzeichnung mit einer mythologischen Darstellung ‚Das Urteil von Paris‘ nach dem Gemälde von Hans von Aachen von Ruth Didié, Mitte 20. Jh.

Art.Nr. G863 Tuschefederzeichnung mit einer mythologischen Darstellung ‚Das Urteil von Paris‘ nach dem Gemälde von Hans von Aachen von Ruth Didié, Mitte 20. Jh.

380,00 €
Artikel-Nr.:G863
Material:Papier
Stil-Epoche:20. Jh.
Details:ausblenden
Tuschefederzeichnung mit einer mythologischen Darstellung ‚Das Urteil von Paris‘ nach dem Gemälde von Hans von Aachen von Ruth Didié, Mitte 20. Jh. in einer neuzeitlichen Rahmung.

Diese Darstellung zeigt die Szene aus der griechischen Mythologie, in welcher Paris, der Sohn des trojanischen Königs Priamos, das Urteil fällen muss, welche der drei Göttinnen die Schönste sei: Aphrodite, Athena oder Hera. Das Motiv, hier nach einem Gemälde von Hans von Aachen, zeigt die Szene der Entscheidung. Paris in der rechten Bildhälfte hält den goldenen Apfel ‚Für die Schönste‘, welchen er von Hermes, hier anhand seines Stabs erkennbar, überreicht bekommen hat. Vor ihm stehen die drei Göttinnen. Athena links mit Speer, Helm und Schild. Rechts Hera mit ihrem Attribut dem Pfau und mittig Aphrodite, die Göttin der Liebe in Begleitung eines Amors. Ihr überreicht Paris den Apfel. Ein Eros bringt den Siegeskranz.

Zustand: minimale Stockflecken, keine Knicke oder Risse im Papier.

Hans (Johann) von Aachen (1552 Köln – 1615 Prag) war ein Wanderkünstler und Hofmaler in Italien, Bayern und Tschechien.

Ruth Didié (gest. 2020) war ausgebildete Kalligrafin und Illustratorin. Diese Zeichnung war eine Abschlussarbeit dieser Ausbildung.

Maße:  62 x 82 cm                          Bildausschnitt:  46 x 65 cm