Flagge: NEUER ARTIKEL

Art.Nr. G543 Annähernd quadratisches Ölgemälde mit einer Ansicht auf die Stadt Günzburg von Walter Strich-Chapell, 1. Hälfte 20. Jh.

Flagge: NEUER ARTIKEL

Art.Nr. G543 Annähernd quadratisches Ölgemälde mit einer Ansicht auf die Stadt Günzburg von Walter Strich-Chapell, 1. Hälfte 20. Jh.

580,00 €
Artikel-Nr.:G543
Material:Öl auf Karton
Stil-Epoche:20. Jh.
Details:ausblenden
Annähernd quadratisches Ölgemälde mit einer Ansicht auf die Stadt Günzburg von Walter Strich-Chapell, 1. Hälfte 20. Jh. in einer goldfarbenen Rahmung

Der Betrachter befindet sich a einem mit Gras bewachsenen Ufer eines Flusses, welcher aus dem linken unteren Eck diagonal zum mittleren Hintergrund verläuft. Gerahmt wird der Blick zu beiden Seiten von Bäumen, deren Blätter bereits herbstlich braun verfärbt sind. An einer Flussgabelung führt eine Brücke hin zu einer Ortschaft, von welcher hinter Bäumen nur die Dächer zu erkennen sind. Laut einem Vermerk auf der Rückseite handelt es sich hierbei um die Stadt Günzburg in Bayern mit der Donau im Vordergrund. Mittig erkennbar ist der sogenannte ‚Kuhturm‘, ein achteckiger Torturm, in welchem sich unter anderem mehrere Arrestzellen befanden.

Zustand: Platte leicht gewölbt.

Walter Strich-Chapell (1877-1960) war ein Maler aus dem Baden-Württemberger Raum. Nach seiner Lehre als Dekorationsmaler fand er eine Stelle als Theatermaler am Königlichen Residenztheater in Stuttgart. 1895 war er zudem Schüler an der Kunstgewerbeschule. Es folgte ein Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. Strich-Chapell ist hauptsächlich für seine Landschaftsdarstellungen der Schwäbischen Alb bekannt.

Maße: 49,5 x 52,5 cm                    Bildausschnitt:  43,55 x 46,5 cm