Flagge: NEUER ARTIKEL

Art.Nr. 10253 Dekorativer Biedermeierschrank mit Wurzelmasereinlagen, um 1830

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Art.Nr. 10253 Dekorativer Biedermeierschrank mit Wurzelmasereinlagen, um 1830

2.480,00 €
Artikel-Nr.:10253
Material:Esche
Stil-Epoche:Biedermeier
Details:ausblenden
Dekorativer Biedermeierschrank, Esche, Nussbaummaser, Nussbaum, Ebenholz, Ahorn auf Weichholz furniert. Rechteckiger, zweitüriger Korpus auf vorgesetztem Sockel. Der Sockel ruht auf ausgestellten Bodenplatten, die obere Kante ist abgeschrägt und mit Maserfurnier dekoriert. Der Sockel ist mit zwei rechteckigen Rahmen aus Nussbaum verziert, die von Bandintarsien in Ahorn und Ebenholz flankiert werden. Die Türen haben rechteckige Füllungen, die in Esche furniert sind, umrahmt von breiten Friesen aus Nussbaummaserfunrier, die Kanten werden durch Bandintarsien aus Ebenholz betont. Seitlich vorgesetzte Lisenen, in der Mitte als Schlagleiste, jeweils mit quer angelegtem Eschefurnier, das von Rahmen aus Nussbaum eingefasst wird. Am unteren Ansatz je mit Fächermotiven verziert. Die Übergänge werden durch Adern aus Ahorn und Ebenholz betont.

Das Gesims ist ebenfalls mit Maserholz belegt, mit spitz ausgestelltem Gesimskranz, Kanten teils dunkel abgesetzt. Mit wappenförmig eingelegten Schlüssellochschildern in dunklem Escheholz. Mit einem Kastenschloss aus Eisen.

Die Inneneinteilung besteht aus einer Mittelseite, einer Garderobenstange sowie auf der linken Seite mit drei variablen Fachböden, an der rechten Seite mit einem Fachboden. An der Rückwand mit einer Hakenleiste sowie mit sechs originalen Kleiderhaken.

Restaurierte, Schellack polierte Oberfläche unter Erhaltung der originalen Patina. Leichte, altersbedingte Gebrauchsspuren, kleinere Kratzer und Druckstellen, die überpoliert wurden, es gibt außerdem im Sockelbereich Furnierergänzungen an der linken äußeren Kante, die kaum sichtbar sind. Die rechte Türe steht im geschlossenen Zustand am unteren Ansatz etwas ab (7 mm), fällt kaum auf. Deutschland, um 1830.

Literaturvergleich: Biedermeiermöbel, Menschen, Möbel, Metropolen, Rainer Haaff