Art.Nr. 5161 Wiener Portaluhr, Viertelstundenschläger mit Spielwerk, Ansicht von München, 1. Hälfte 19. Jh.

1.580,00 

Wiener Portaluhr, Holz, teils ebonisiert (dunkel vergoldet), Alabastereinlagen. Eingelegte Gräser, Blüten. Breiter, rechteckiger Holzsockel in der Mitte zurückgesetzt mit wellenförmiger Front. Seitlich zwei Säulen mit verzierten Kapitellen und Basen in Stucktechnik, original vergoldet.

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Beschreibung

Art.Nr. 5161 Wiener Portaluhr

Wiener Portaluhr, Holz, teils ebonisiert (dunkel vergoldet), Alabastereinlagen. Eingelegte Gräser, Blüten. Breiter, rechteckiger Holzsockel in der Mitte zurückgesetzt mit wellenförmiger Front. Seitlich zwei Säulen mit verzierten Kapitellen und Basen in Stucktechnik, original vergoldet. Auf der Frontseite befinden sich Alabastereinlagen, die farblich unterlegt sind. Zentrales Uhrwerk mit reich verzierter Messingeinfassung, handbemaltes Emailzifferblatt mit drei Aufzügen. Rückseitig wird das Werk von einer geschnitzten Versprossung in stilisierter Lyraform gestützt.

Das Werk wird von einer Brücke umrahmt, die teils dunkel poliert, auf der Frontseite befindet sich eine original verglaste Miniaturansicht von München. Im Vordergrund ist ein Planwagen mit Pferd und Figurenstaffage (Zinnfiguren mit originaler Bemalung). Flankiert wird das Panorama von kleinen Blumenbouquets, die aus Stoffblüten bestehen. Bekrönt von einem fächerförmigen Aufbau mit seitlichen Vasen. Das originale Werk hat eine Ankerhemmung sowie ein 1/4, 1/2 Schlag auf zwei Tonfedern sowie ein Auslösung eines Walzenspielwerkes, das mit der Uhr durch ein kleine Schnur verbunden ist.

Das Uhrwerk wurde von einem Uhrmachermeister gereinigt und überholt. Das Uhrengehäuse wurde gereinigt, die Schellackpolitur teils erneuert. Guter Erhaltungszustand, beide Alabastereinlagen der Säulen haben kaum sichtbare Spannungsrisse. Die Vergoldung wurde teils retuschiert. Die Gläser sind teils mit vergoldeten Bordüren eingefaßt, es gibt kleinere Fehlstellen. Die linke, kleine Scheibe hat am rechten Eck einen kleinen Spannungsriss, der kaum auffällt. Das Panorama von München wurde wohl später eingesetzt.

Österreich, 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Literaturvergleich: Die Wiener Uhr, Wien – Ein Zentrum der Uhrmacherei im 18. und 19. Jahrhundert, Frederick Kaltenböck

Höhe: 66 cm
Breite: 35,5 cm
Tiefe: 13 cm
Durchmesser Uhrwerk: 15,5 cm

Zusätzliche Informationen

Material

Alabaster

Stil-Epoche

Biedermeier

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